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| CoJaC – COBOL to Java Converter – Leistungsbeschreibung | ||||||||||
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Die folgende Tabelle zeigt die Migrationspfade von Basiskomponenten in das entsprechende Migrationsziel:
Im Download-Bereich finden Sie zusätzliche Informationen zu CoJaC und allgemein zum Thema "Automatisierte COBOL-Sprachmigration". |
| CoJaC – COBOL to Java Converter – Ausgewählte Aspekte der Migration | |
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Architekturmigration
Die Migration geht weit über eine reine Programmtransformation hinaus und beinhaltet ebenso eine
Architekturmigration:
Die nachfolgende Grafik skizziert beispielhaft die Architektur einer typischen COBOL-Applikation und das daraus resultierende Java-Zielsystem:
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Das Laufzeitsystem stellt in der Java-Zielumgebung Klassen für die Abarbeitung der migrierten
Programme zur Verfügung. Dazu gehören Klassen für die COBOL-Datentypen (numerische und alphanumerische
Daten) und Basisklassen für Arrays und Strukturen. Weiterhin existieren Methoden, welche die
Funktionalität solcher COBOL-Anweisungen implementieren, für die in Java keine native Anweisungen
existieren (z. B. STRING und INSPECT).
Weitere Bestandteile sind statische Methoden zur Abbildung der Intrinsic Functions, Methoden für die
Typkonvertierung und Klassen, welche die Funktionalität der Schnittstellen (Files, SQL, Middleware)
bereitstellen. Das Laufzeitsystem bildet die Grundlage für einen kompakten, wartbaren Java-Code.
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| COBOL-Server, die unter der Steuerung einer Middleware (eines Transaktionsmonitors) arbeiten, werden von CoJaC optional in Java-Webservices übersetzt. Dabei werden Middleware-spezifische Daten und Anweisungen entfernt bzw. durch entsprechende Webservice-Funktionalität ersetzt. Die Schnittstelle ändert sich dabei inhaltlich nicht. Die Webservices verarbeiten die gleichen Messages wie vorher die COBOL-Server. Notwendige Konvertierungen kapselt das Laufzeitsystem, welches auch die Verwaltung der Transaktionen übernimmt. | |
Die in COBOL verwendeten Datenfiles werden bei der Migration nach Java in Datenbanktabellen umgesetzt. Dabei
werden die verschiedenen Organisationsformen und Zugriffsmethoden berücksichtigt. Die Struktur der Tabellen
leitet sich aus der Datensatzstruktur ab, welche dem File über die FD-Struktur in der
FILE SECTION zugeordnet ist. Das Laufzeitsystem kapselt die Datenbankzugriffe und stellt
Methoden bereit, welche die COBOL-Anweisungen zur File-Arbeit (OPEN, READ,
READ NEXT, CLOSE, ...) abbilden. Durch die Migration der Files in Datenbanktabellen
werden die Daten auch für andere Anwendungen und Werkzeuge zugänglich gemacht.
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| In den COBOL-Quelltext eingebettete, statische SQL-Anweisungen werden von CoJaC in dynamische SQL-Anweisungen konvertiert. In das Java-Laufzeitsystem wurden Methoden zur Verwaltung der Datenbankverbindung, zum Datenbankzugriff, zum Lesen und Schreiben von Daten in die Hostvariablen sowie zur Fehlerbehandlung integriert, welche die im Basissystem vorhandene Funktionalität abbilden. Mit dem Übergang zu dynamischem SQL sind erfahrungsgemäß keine Laufzeitnachteile verbunden. Gleichzeitig wird die flexible Erstellung und Änderung von SQL-Anweisungen ermöglicht. | |
Für die Masken-Migration existieren je nach Kundenvorgabe verschiedene, optionale Möglichkeiten:
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den jeweiligen Eigentümern gehören. Ihre Wiedergabe erfolgt nicht in marken- oder zeichenrechtlichem Sinn.

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