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| CoJaC – COBOL to Java Converter – Tool-Architektur |
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CoJaC basiert auf der Architektur eines Compilers, welche von pro et con für die technischen Belange von
Transformations- werkzeugen weiterentwickelt wurde. Die nachfolgende Graphik zeigt diese Architektur:
Wie beim klassischen Compiler auch werden Präprozessor-Befehle vor dem Scannen ausgeführt. Diese Informationen werden ebenfalls erhalten. Zum Beispiel dienen die COPY-Befehle
in der Phase Generierung der Aufteilung des Java-Zielprogramms auf verschiedene Java-Pakete.Die Architektur spiegelt eine strikte Trennung zwischen Quell- und Zielrepräsentation wider. Der Parser liefert einen attributierten COBOL-Syntaxbaum, der Transformator realisiert daraus einen attributierten Java-Syntaxbaum. Die Komponente Postprozessor ist neu gegenüber dem klassischen Compilermodell. Seine Aufgabe ist die Zerteilung des attributierten Java-Syntaxbaumes in Teilsyntaxbäume und die optionale Integration der Kommentare. Der Generator schreibt physisch Java-Code durch Traversieren einzelner Syntaxtteilbäume. Es entstehen mehrere Java-Klassen, aufgeteilt in Packages. Die formatierte Generierung kann entsprechend Nutzervorgaben konfiguriert werden. Bei der Entwicklung von CoJaC wurden firmeneigene Metawerkzeuge verwendet. BTRACC ist ein Parsergenerator, welcher Parser nach dem Backtracking-Verfahren generiert. TransR erlaubt die deskriptive Beschreibung von Abbildungsregeln zwischen Quell- und Zielsyntaxbäumen. JGen und JFormat generieren und formatieren Java-Code aus Syntaxbäumen. Compilerbasiert und unter Nutzung von Metawerkzeugen generiert sind die Ursachen dafür, daß CoJaC nicht nur einen Prototypen, sondern ein kommerziell einsetzbares Werkzeug darstellt. |
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