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pro et con (program und conversion) ist Technologieführer
für
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| Software-Migration |
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Kernkompetenz der Firma pro et con ist die Software-Migration auf
Basis wissenschaftlicher Methoden des Compilerbaus und moderner, eigenentwickelter
Konvertierungstools. Historisch gewachsene Individualsoftwaresysteme (Legacy)
gehören zur Identität eines Unternehmens und beinhalten dessen gesamtes Know-how
als Alleinstellungsmerkmal. Da Individualität keinem Standard unterliegt, kann
eine Standardsoftware die Funktionalität nicht abdecken. Die Migration dieser
Werte hin zu modernen Informationstechnologien unter Bewahrung des innewohnenden
Know-hows ist eine kosten- und zeitsparende Alternative.
pro et con besitzt das wissenschaftliche Know-how, die Konvertierungswerkzeuge und die Erfahrung aus Referenzprojekten, um komplexe Legacy-Systeme zu migrieren, z.B.:
Erfolgreiche Referenzprojekte sind u.a.:
Wir realisierten bisher alle Projekte
Das bestätigen uns namhafte Referenzkunden. |
| Programmanalyse, Reverse Engineering | |
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| Seriöse Untersuchungen bestätigen, daß bei der Legacy-Wartung ca. 40 % des Aufwandes dazu verwendet werden, durch Betrachten des Sourcecodes "Programmverstehen" herzustellen. Der Wartungsaufwand wird demnach drastisch gesenkt, wenn es gelingt, durch leistungsfähige Analyse- und Reengineering-Werkzeuge das Programmverstehen zu verbessern. | |
Leistungsfähig bedeutet, daß die Werkzeuge mit Theorien der Compilertechnik entwickelt
sein müssen und ein integrierter Parser dringend erforderlich ist.
pro et con besitzt die wissenschaftliche Erfahrung und die Tools, um
viele Programmier-, Skript- und "embedded"-Sprachen zu analysieren, z.B.
(alphabetisch sortiert):
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Die Graphik zeigt einen Architekturgraphen zu einer COBOL-Applikation mit
zugehörigen Programmen, Datenbanken und Dateien. Der Graph wurde bei der Analyse der
Applikation durch unser Tool COBOL FGM automatisch erzeugt.
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| Ziel ist es, den Maintenance-Aufwand von Legacy-Systemen durch den Einsatz unseres "Analyse- und Reengineering"-Tools Flow Graph Manipulator (FGM) drastisch zu reduzieren. | |
| Software Reengineering Architecture (SRA) | |
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Reengineering und Migration lassen sich nur sinnvoll realisieren mit
Werkzeugen, die äquivalent zum Compilerbau auf der Theorie formaler
Sprachen und auf Parsergeneratoren basieren. Wir besitzen umfangreiches
Know-how auf diesem Wissenschaftsgebiet der Informatik und eine mehr als
20-jährige Erfahrung.
Basis aller Lösungen ist eine von pro et con entworfene Software Reengineering Architecture (SRA). |
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SRA ist ein Werkzeugkasten (Meta-Tools), der u.a. die folgenden Werkzeuge beinhaltet:
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| Mit SRA wurden und werden alle unsere Migrations- und Reengineering-Werkzeuge entwickelt. SRA ermöglicht es uns auch, auf neue bzw. spezielle Kundenanforderungen bei Migration und Reengineering schnell, flexibel und kostengünstig zu reagieren. |
| Portale, Webapplikationen, 3-Tier-Lösungen | ||
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pro et con entwickelt Webapplikationen, Portallösungen und
lokale Client-Server-Anwendungen auf Basis der "Model-View-Controller"-Architektur
(MVC, 3-Tier).
Die Strukturierung in die drei Einheiten Datenbasis (Model), Präsentation (View) und Programmlogik (Controller) ermöglicht ein flexibles Programmdesign, daß spätere Änderungen oder Erweiterungen erleichtert und eine Wiederverwendung der einzelnen Komponenten ermöglicht. Zur Realisierung werden moderne Entwicklungsmethoden und Tools eingesetzt, wie z.B.:
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| Firmenentwicklung | |
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| pro et con Innovative Informatikanwendungen GmbH hat seinen Sitz im modernen Pegasus Center in Chemnitz (Sachsen). Seit unserer Gründung 1994 wachsen wir stetig. Unser Alleinstellungsmerkmal besteht in der konsequenten Integration wissenschaftlicher Compilerbau-Methoden in unsere Lösungen, welche dadurch einen hohen Grad an Automatisierung unter Bewahrung der semantischen Äquivalenz besitzen. Dabei verschieben sich im Laufe der Firmenentwicklung die Schwerpunkte unserer Geschäftstätigkeit, von einem reinen Tool-Entwickler hin zu einem Komplettanbieter von Methoden und Werkzeugen auf den Gebieten Reengineering und Migration. |
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| Forschung | |
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| Wir profitieren von fundiertem Wissen auf dem Gebiet der Compilertechnik. Auf diesem Gebiet sind wir seit mehr als 20 Jahren tätig. Ein großer Teil der heutigen Mitarbeiter forschte und arbeitete am Lehrstuhl "Programmiersprachen und Compiler" der Technischen Universität Chemnitz/Karl-Marx-Stadt. Es existiert auch heute eine enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen (externe Lehrveranstaltungen, betreute Diplomarbeiten, gemeinsame Forschungsprojekte), wodurch neues, wissenschaftliches Know-how unmittelbar in die Entwicklungsarbeiten der Firma einfließt. |
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| Forschungsprojekt "Software-Migration in serviceorientierte Architekturen (SOAMIG)" | |
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Ziel des Forschungsprojektes ist die Software-Migration von Legacy-Systemen in
serviceorientierte Architekturen.
Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Es wurde im April 2009 gestartet und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Partner im Projekt sind neben pro et con die Universität Koblenz-Landau, Institut für Softwaretechnik (IST) und die Amadeus Germany GmbH. Informationen zu SOAMIG finden sich unter www.soamig.de. |
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| Fachtagungen zur Software-Migration | |
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| In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Informatik und der TU Chemnitz organisierten wir Fachtagungen zur Software-Migration. Diese Tagungen bildeten eine zentrale Plattform für den Meinungsaustausch zur Software-Migration. |
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Die Tagungsbeiträge beinhalteten universitäre Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus
realen Migrationsprojekten. Sie stießen bei Praktikern auf breites Interesse, welche
Migrationsprojekte planen. Ebenso wurden Werkzeuge zur Unterstützung von
Migrationsprojekten präsentiert.
Die nachfolgenden Links informieren Sie über die fachlichen Inhalte der bisherigen Tagungen:
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den jeweiligen Eigentümern gehören. Ihre Wiedergabe erfolgt nicht in marken- oder zeichenrechtlichem Sinn.

