COBOL FGM ist das Tool für
- Analyse,
- Reengineering und
- Redokumentation
von COBOL-Applikationen.
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COBOL FGM liefert eine umfassende Sicht auf komplexe COBOL-Projekte. Feingranulare Kenntnisse auf
der Ebene des einzelnen Programms werden kombiniert mit komplexem Applikationswissen. Parallel dazu
entsteht eine verständliche Redokumentation.
Das Ergebnis ist eine drastische Senkung des Wartungsaufwandes um ca. 25-30%.
COBOL FGM wurde erfolgreich in kommerziellen Reverse-Engineering- und Migrationsprojekten eingesetzt.
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COBOL FGM generiert eine Sicht auf die Gesamtapplikation (Applikationswissen).
Das Applikationswissen beinhaltet
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COBOL FGM analysiert alle zu einer Applikation gehörigen Programme einschließlich der Schnittstellen
zu eingebetteten Systemen und einschließlich der Zusammenhänge zwischen Copybooks und Hauptprogrammen.
Die Systemarchitektur kann sowohl tabellarisch als auch graphisch aufbereitet werden.
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Beispiele für Systemarchitektur (Programmebene)
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COBOL FGM analysiert Zugriffe auf Files und Datenbanken (embedded SQL) einschließlich der Analyse der
Hostvariablen und bereitet diese in tabellarischer und graphischer Form auf. Dabei wird zwischen lesenden
und schreibenden Zugriffen unterschieden.
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Beispiele für Systemarchitektur (Datenbank- und File-Ebene)
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COBOL FGM analysiert die Programmstruktur der zugrundeliegenden COBOL-Applikation (Verzeichnisse,
COBOL-Quellen, Copybooks). So können die statischen Beziehungen zwischen den Komponenten ausgewertet werden.
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Beispiel für Sourcecode-Struktur
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COBOL FGM berechnet Metriken zur Bewertung der Software-Qualität:
- Lines of Code,
- Komplexitätsmaße nach Halstead und McCabe,
- Mengengerüst von Programmobjekten,
- Kommentardichte.
Die Ergebnisse werden als Säulendiagramme anschaulich aufbereitet. Die Diagramme werden in Abhängigkeit
vom Metriktyp in verschiedenen Bewertungsansichten angezeigt, z. B. im Ampelschema nach Wartungsaufwand
geordnet.
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Beispiel für Metrikpaket
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Die feingranulare Analyse liefert komplexe Informationen auf der Ebene eines einzelnen COBOL-Programms.
Dazu gehören:
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COBOL FGM berechnet den vollständigen Datenfluß des analysierten Programms (transitive Hülle). Damit
kann der Datenfluß aller Programmobjekte und deren Verbindung zum umliegenden Programm dargestellt werden.
Integriert ist ebenso die Kommunikation zwischen Programmobjekten und Schnittstellen (SQL, CALL, Files).
Die Auswahl der zu visualisierenden Programmobjekte wird individuell durch den Nutzer bestimmt.
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Beispiel für Datenflußanalyse
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COBOL FGM berechnet den vollständigen Steuerflußgraphen einer COBOL-Source und visualisiert diesen
als Programmablaufplan. Dieser kann für ausgewählte Programmkomponenten (Sektionen, Paragraphen) detailliert
werden. Die Komplexität großer Programme wird reduziert durch das optionale Zusammenfalten bzw. Expandieren
verschiedener Detailstufen. Zwischen graphischer Darstellung und Programmcode existiert eine kontextsensitive
Verbindung, so daß vom Programmablaufplan direkt auf die dazugehörigen Quelltextanweisungen gesprungen
werden kann und umgekehrt.
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Beispiel für Steuerfluß
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COBOL FGM analysiert die Aufrufbeziehungen der Programmkomponenten (Sektionen, Paragraphen) innerhalb
eines COBOL-Programms und stellt sie als Call-Graph dar.
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Beispiel für Call-Hierarchie
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